Fotografie und Reisen: Tipps für unterwegs

Ganz egal ob beim Kurztrip an den Bodensee, bei einer Städtereise in Europa oder der Fernreisen nach Australien: Meine Kamera begleitet mich als begeisterten Hobbyfotograf immer. Dass sich die Fotoausrüstung dabei im Laufe der Jahre veränder ist selbstverständlich – schließlich beglückt einen die Fotoindustrie mit immer weiter entwickelten Objektiven sowie Kameras und auch die eigenen Ansprüche ändern sich.

Aktuell bin ich mit der Canon EOS 700D unterwegs, die ich je nach Situation mit verschiedenen Wechselobjektive nutze:

  • Canon EF S 18-55mm IS STM F/3,5-5,6 – ein passendes Objektiv für die meisten Landschaftsaufnahmen und auch im Weitwinkelbereich noch ganz passabel
  • ein Tamron SP 70-300mm USD F/4-5,6 – das hat schon die afrikanische Tierwelt heran gezoomt
  • Canon EF 50mm F/1,8 II – leichtes , kleines und lichtstarkes Objektiv mit Festbrennweite, ideal wenn man nahe an das Motiv rankommt

20151108_122055Egal ob Streetfotografie oder Panoramaaufnahme von atemberaubenden Landschaften. Mit meiner Canon mache ich immer eine gute Figur und die Objektive reichen für die üblichen Motive völlig aus. Absolutes Muss in der Fototasche sind auch genug Speicherkarten und mindestens ein Ersatzakku. Es gibt kaum etwas ärgerlicheres, als tolle Motive bei einem leeren Akku. Empfehlenswert ist zudem auch immer eine Gegenlichtblende für die Objektive. Diese vermeidet nicht nur störendes Streulicht bei Aufnahmen, sondern schützt auch die Frontlinse des Objektivs.

Sicher verpackt wird das ganze Equipment meist in einer Canon Fototasche. Alternativ, wenn ich mit dem Rucksack unterwegs bin und keine zweite Tasche mitnehmen will, nutze ich auch ein Neopren-Einschlagtuch von Novoflex und Objektivköcher von Kalahari.

Ach ja – und wenn ich die schwere Spiegelreflexkamera gar nicht gebrauchen kann (zum Beispiel auf einer Radtour) dann kommt das Smartphone oder eine Kompaktkamera aus der Lumix-Reihe von Panasonic zum Einsatz. Denn jetzt mal ehrlich: Bei vielen Motiven und bei Tageslicht machen moderne Handys und Kompaktkameras auch einen guten Job. Und der wichtigste Faktor für gute Bilder ist immer noch das Auge des Fotografen, das gute Motive und passende Bildausschnitte erkennt.

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