Auf einen Ouzo mit Odysseus und Kaiserin Sissi

Korfu – ionische Insel mit vielen Facetten

Ein Bummel durch die malerische Inselhauptstadt Kérkyra, deren Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, eine Fahrt durch malerische Bergdörfer zu einer der kleinen Badebuchten mit kristallklarem Wasser, ein Spaziergang am Strand und abends ein köstliches Essen mit einheimishen Leckereien und korfiotischem Wein in einer Taverne. So könnte er aussehen – der perfekte Tag auf der griechische Insel Korfu.

Korfu von oben

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Hyères – wo der Sommer in die Verlängerung geht

Die Cote d`Azur – das sind Städte wie Cannes, Nizza, Monte Carlo und traumhafte Sommer, die bis in den Oktober reichen. Doch wer statt der bekannten Orte an der französischen Mittelmeerküste auf der Suche nach Natur und Entspannung ist, sollte noch ein bisschen weiter fahren. Bis nach Hyères – wo das Sehen und Gesehen werden nicht mehr so wichtig ist und das Naturparadies Le Var traumhafte Landschaften über und unter Wasser bietet. Laissez faire, die Seele baumeln lassen und Geschwindigkeit aus dem Leben nehmen – das geht hier ganz einfach. An den traumhaften Stränden der Halbinsel Hyères zu liegen ist besonders am Ende der Saison empfehlenswert, wenn der Sommer hier bis in den Oktober in die Verlängerung geht.

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Malta – Heimat der Kreuzritter und griechischen Helden

Malta, der Inselstaat zwischen Sizilien und Afrika, hat nur rund 500.000 Einwohner. Aber wenn man mit dem Auto durch Valetta oder die angrenzenden Städte fährt, hat man das Gefühl, dass alle Einwohner gerade jetzt durch die Straßen rasen. Doch Verkehrsgewusel und Linksverkehr sollte einen nicht davon abhalten, den Inselstaat zu besuchen. Eine beeindruckende Geschichte, wilde Landschaften und mediterranes Essen locken viele Besucher  nach Malta. Besonders reizend ist der Besuch im Frühjahr, wenn in Deutschland oft noch Schneeflocken fallen und von der Frühlingssonne nur geträumt werden kann. Und wer den Linksverkehr im britisch geprägten Malta scheut – das hervorragende Busnetz der Hauptinsel bietet eine gute Alternative zu einem Mietwagen.

 

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Neben der Haupfstadt Valetta, die mit viel Geschichte und beeinruckenden Museen aufwartet, bietet auch der Rest der Hauptinsel tolle Landschaft, viel Natur und Badebuchten. Weiterlesen

Elba: Verbannt auf eine Trauminsel

Wenn im September die Tage kühler werden, kommt so mancher auf die Idee, den deutschen Sommer einfach zu verlängern und in den Süden zu fahren. Der Plan geht wunderbar auf, wenn man im Herbst in die Toskana reist. Besonders Elba ist zu empfehlen, da auf der Insel die Temperaturen meist noch etwas höher sind als auf dem italienische Festland. Wenn man in Piombino bei 25 Grad Celsius auf Fähre geht kann man meist bei knapp 30 Grad auf der Inselhauptstadt Porto Ferraio das Boot wieder verlassen.

Eine empfehlenswerte Station für Urlauber mit dem Wohnmobil ist Camping Arrighi in Porto Azurro – dem Städtchen, das schon von Adriano Celentano besungen wurde. Allerdings geht es etwas eng zu auf dem Campingplatz – wie auch auf anderen Plätzen auf Elba wird das Rangieren mit großen Wohnmobilen schnell stressig. Ab sechs Meter Fahrzeuglänge sollte man Stellplatz und Zufahrt also vorher inspizieren.
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Türkisfarbenes Wasser und wilde Felsküsten sind in jeder Ecke der kleinen Insel zu finden – Elba könnten jedem Piratenfilm als Kulisse dienen. Auch in Lacona im Süden, dem zweiten Stop unseres Elbaurlaubs. Der Süden und die Westküsten bieten zudem traumhafte Tauchspots und Buchten zum Schnorcheln. Maske, Flossen und Schnorchel sollten also im Gepäck sein, wenn man die Unterwasserwelt liebt. Weiterlesen

London – pulsierende Metropole mit Flair

wp_london_0592_1024x683London, immer eine Reise wert .. auch wenn der aktuelle Wechselkurs €/Pfund den Spaß manchmal etwas trübt. Beim Flug kann das Geld für die erste Shoppingtour oder den ersten Restaurantbesuch aber gleich gespart werden – die billigste Verbindung ab 29,- € (z. B. easyjet) bringt Sie in die Stadt der Beatles und der Pubs. Ein Flug zum Flughafen Heathrow ist allerdings empfehlenswert, die anderen Flughäfen sind weiter weg von der Innenstadt, was die An-/Abreise dann zeitaufwändig und auch teurer macht. Fortbewegung in London – da kann ich die Travelcard oder die Oyster-Card empfehlen – letztere kann man auch schon in Deutschland kaufen (www.visitbritainshop.com) , so daß man am Flughafen gleich in die Tube steigen kann. In der Stadt selbst sind Unterkünfte über Airbnb oder Wimdu eine gute Alternative zu klassischen Unterkünften, denn selbst runtergekommene Hostels, die eine zentrale Lage bieten, haben in der Stadt an der Themse stolze Preise.

Aber dann angekommen, bietet London einen tollen Mix aus Kultur, Kunst, Unterhaltung und Sightseeing. Die Mischung bestimmt dabei jeder selbst, für jeden Geschmack bietet die Metropole spannende Momente und beste Unterhaltung. Viele der Highligts finden sich in jedem Reiseführer – manche davon, wie zum Beispiel die Tower Bridge, der Bourough Market oder das British Museum sind für mich ein Muss. Während man andere Zielen, wie den Picadilly Circus oder die Wachablösung am Buckingham Palace, auch streichen kann, wenn der Zeiplan eng wird. Hier ist mein Mix aus persönlichen Highlights und Geheimtipps im multikulturellen London:

  • Das Gelände der Truman Brewery, im Osten der Stadt, mit Bars und einer quirligen Clubszene
  • Cafe in the Crypt, Kirche St. Martin in the Fields – lecker Essen zu erschwinglichen Preisen
  • Brick Lane, die „Curry-Meile“
  • Neal`s Yard in Covent Garden, malerische Atmosphäre und nette Shops

Ach ja – das Londoner Wetter ist besser als sein Ruf. Wir hatten 4 Tage lang fast nur Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Cheers London!
Viele Tipps für den London-Trip gibt es auf www.visitlondon.com, auf den einschlägigen Reiseportalen oder vor Ort in einigen kostenlosen Zeitungen.